Leider noch immer ohne die Befahrung der Ukraine.
1. Tag (21.09., Montag, Anreise)
Individuelle Anreise zum Treffpunkt in Tschechien, nahe der Grenze zu Bayern im Šumava (Böhmerwald). Mit Hilfe der Anfahrtsbeschreibung ist die Unterkunft sicher leicht zu finden.
Erstes gemeinsames Abendessen und Organisationbesprechung.
Zimmer mit DU/WC und Frühstück
2. Tag (240 km) Zunächst noch durch den Böhmerwald, dann durch dessen Ausläufer und Teichgebiete führt uns die erste Etappe bis zum Schloss Hluboká nad Vltavou nahe bei Českých Budějovic (Budweis). Kurzer Stopp am Bauwerk, welches im englischen gotischen Stil bezaubert. Nachdem das unter Bierkennern bekannte Budweis weiträumig umfahren ist, geht es immer weiter nach Osten, entlang der Grenze zu Österreich, um schließlich in einem kleinen Ort die Motos abstellen zu können. Eine Pension mit Brauerei erwartet uns.
Zimmer mit DU/WC und Frühstück
3. Tag (270 km)
Kurz nach dem Start fahren wir wieder an einem interessanten Bauwerk vorbei, der Burg Vranov nad DyjÃ, die sich stolz und hoch über dem Flüsschen Dyje (Thaya) erhebt. Anschließend wird die Gegend flacher und es wird zunehmend Wein angebaut. Mitten in den Weinfeldern erhebt sich ein schmaler karstiger Bergrücken über die Wasserfläche eines Stausees.
Nach den letzten Hügeln mit Weinreben überqueren wir die Grenze zur Slowakei. Hier nun beginnt der Karpatenbogen mit den Malé Karpaty (Kleinen Karpaten). Mitten in den Bergen, auf knapp 1.000 Metern Höhe verbringen wir die Nacht.
Zimmer mit DU/WC und Frühstück
4. Tag (ca. 270 km)
Der heutigen Strecke wird es an Kurven nicht mangeln, selbst gegen Ende, in Ungarn, schlängeln sich die Straßen durch’s Gelände. Der Kurs ist südost und das Höhenprofil verzeichnet 2.650 Meter bergauf und 3.120 Meter bergab! Das Queren größerer Orte möglichst vermeidend, landen wir letztlich in einem alleinstehenden Weinhotel.
Zimmer mit DU/WC und Frühstück
5. Tag (ca. 240 km)
Wir bleiben in Ungarn! Man wird erstaunt sein, dass es im Land der topfebenen Puszta Berge gibt, der höchste reicht gar bis über 1.000 Meter und wo Berge sind gibt es auch Kurven. Beinahe den ganzen Tag lang winden sich unsere Straßen durch die Berge und Hügel von Mátra- und Bükk-Gebirge. Hier finden Bikende mehr als nur Puszta und Paprika!
Zimmer mit DU/WC und Frühstück
6. Tag (ca. 250 km)
Nur wenige Kilometer und schon sind wir wieder in der Slowakei, die wir heute allerdings nur durchfahren, das Ziel liegt in Polen. Der erste Stopp wird beim Herliansky gejzÃr gemacht, ein Kaltwassergeysir, der in unterschiedlichen Intervallen seine Fontäne über 20 Meter in die Höhe drückt – vielleicht haben wir Glück und Besuch deckt sich mit einem Ausbruch. Kurvig und waldreich geht es weiter und nach einem Großteil der Etappe rollen wir nach Polen. Im Südosten des Landes, im Nationalpark Bieszczady werden wir für zwei Nächte einchecken.
Zimmer mit DU/WC, Abendessen und Frühstück
7. Tag (Freizeit / ca. 160 km)
Den Tag zwischen den beiden Übernachtungen steht zur freien Verfügung, wer nicht fahren möchte, kann „zu Hause“ bleiben oder aber eine kleine Runde durch die Bieszczady drehen. Der südöstlichste Zipfel des Parkes ist auf drei Seiten von der Ukraine umschlossen und kaum besiedelt, eine wilde Naturlandschaft in der Wisente leben. Aber auch die Kulturlandschaft ist besonders, vor allem die typischen Holzkirchen, von denen wir zwei, drei besuchen werden.
Zimmer mit DU/WC, Abendessen und Frühstück
8. Tag (ca. 270)
Heute ist Grenzhopping angesagt, dreimal werden wird polnisch-slowakische Grenze kreuzen - dank Schengener Abkommen ist das kein Problem! Weitläufige Mittelgebirgslandschaften säumen etwa dreiviertel unseres Weges, dann schlängeln wir uns entlang des Dunajec durch’s Tal und schon bald erheben sich linker Hand die Gipfel der Tatry Wysokie / Vysoké Tatry (Hohen Tatra), dem kleinsten Hochgebirge der Welt. Wieder in der Slowakei angekommen, werden wir in einem kleinen Hotel für zwei Nächte bleiben.
Doppelzimmer mit DU/WC, Abendessen und Frühstück
9. Tag (Freizeit / ca. 200 km)
Die zweite Gelegenheit, es etwas ruhiger angehen zu lassen. Das Gepäck bleibt in der Unterkunft und wer möchte, startet zur Umrundung der Hohen Tatra. Es geht auf der Südseite des Gebirgszuges entlang, wo Ende des Jahres 2004 ein Wirbelsturm eine riesige Schneise durch die Wälder brach, dessen Auswirkungen noch heute zu sehen sind: Wo früher die Straße sich durch dichte Wälder schlängelte, fahren wir heute auf einer regelrechten Panoramastrecke, die oft weite Ausblicke bis hin zur Niederen Tatra bietet. Am Ende der Belianske Tatry (Weiße Tatra) gelangen wir nach Polen, weiter durch den Wintersportort Zakopane, in dessen Umgebung man geräucherten Schafskäse probieren kann. Dann ist es nur noch ein Katzensprung bis zur slowakischen Unterkunft.
Doppelzimmer mit DU/WC, Abendessen und Frühstück
10. Tag (ca. 270 km)
Der westliche Kurs bringt uns zurück nach Tschechien, jedoch nicht ohne noch mal kurz Polen zu streifen. Das Landschaftsschutzgebiet Horná Orava bietet neben Wäldern einen großen Stausee. Wir fahren ein paar Kilometer Autobahn (dieser Abschnitt ist einfach zu schön) und dann, in Tschechien ändern wir den Kurs auf nordwest. Ein weites und flaches Tal öffnet sich und wenige Kilometer später überqueren wir die Odra (Oder), die unweit ihren Ursprung hat. Ja, genau! Dieser Fluss bildet im weiter im Norden die Grenze zu Polen und Deutschland! In den Ausläufern des Hrubý JesenÃk (Altvatergebirge) wird uns unsere Unterkunft erwarten.
Zimmer mit DU/WC und Frühstück
11. Tag (ca. 220 km)
Zu Beginn ziehen wir einige Schnörkel durch das Altvatergebirge, steuern eine aussichtsreiche Anhöhe mit einem Kloster an und rollen später durch das Góry Orlickie / Orlické hory (Adlergebirge), es schließt sich noch das Góry Sowie (Eulengebirge) an und wir sind am Ziel. Die wohl speziellste Unterkunft dieser Reise, eine alte Festung, in deren Mauern wir unser Lager beziehen und während einer Führung Wissenswertes darüber erfahren.
Zimmer mit DU/WC und Frühstück
12. Tag (ca. 220 km)
Auch wenn der Endpunkt unserer Tour ziemlich exakt westlich liegt, kommen wir nicht umhin, ständig unsere Fahrtrichtung zu ändern, zu verschlungen sind diese Pfade. Auch wenn zwischendurch hin und wieder mal flachere Abschnitte zu bewältigen sind, stets folgen Erhebungen, teils felsiger Art, die uns Kurvenfahrten aufzwingen.
Am Ende rollen wir in einem Tal aus, das mit Sandsteinfelsen gesäumt ist und unter denen unser letztes Hotel wartet.
Zimmer mit DU/WC und Frühstück
13. Tag (03.10., Samstag, Heimreise)
Nach dem letzten gemeinsamen Frühstück starten wir mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck zur individuellen Rückreise.
Die Streckenverläufe sind unverbindlich. Bitte beachten Sie, dass Änderungen hinsichtlich der zeitlichen Abfolgen bzw. des Streckenverlaufes aus unvorhersehbaren Gründen jederzeit möglich sind. Danke!
Dieses Reiseangebot ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
Reiseablauf 2026
Leider noch immer ohne die Befahrung der Ukraine.
1. Tag (21.09., Montag, Anreise)
Individuelle Anreise zum Treffpunkt in Tschechien, nahe der Grenze zu Bayern im Šumava (Böhmerwald). Mit Hilfe der Anfahrtsbeschreibung ist die Unterkunft sicher leicht zu finden.
Erstes gemeinsames Abendessen und Organisationbesprechung.
Zimmer mit DU/WC und Frühstück
2. Tag (240 km) Zunächst noch durch den Böhmerwald, dann durch dessen Ausläufer und Teichgebiete führt uns die erste Etappe bis zum Schloss Hluboká nad Vltavou nahe bei Českých Budějovic (Budweis). Kurzer Stopp am Bauwerk, welches im englischen gotischen Stil bezaubert. Nachdem das unter Bierkennern bekannte Budweis weiträumig umfahren ist, geht es immer weiter nach Osten, entlang der Grenze zu Österreich, um schließlich in einem kleinen Ort die Motos abstellen zu können. Eine Pension mit Brauerei erwartet uns.
Zimmer mit DU/WC und Frühstück
3. Tag (270 km)
Kurz nach dem Start fahren wir wieder an einem interessanten Bauwerk vorbei, der Burg Vranov nad DyjÃ, die sich stolz und hoch über dem Flüsschen Dyje (Thaya) erhebt. Anschließend wird die Gegend flacher und es wird zunehmend Wein angebaut. Mitten in den Weinfeldern erhebt sich ein schmaler karstiger Bergrücken über die Wasserfläche eines Stausees.
Nach den letzten Hügeln mit Weinreben überqueren wir die Grenze zur Slowakei. Hier nun beginnt der Karpatenbogen mit den Malé Karpaty (Kleinen Karpaten). Mitten in den Bergen, auf knapp 1.000 Metern Höhe verbringen wir die Nacht.
Zimmer mit DU/WC und Frühstück
4. Tag (ca. 270 km)
Der heutigen Strecke wird es an Kurven nicht mangeln, selbst gegen Ende, in Ungarn, schlängeln sich die Straßen durch’s Gelände. Der Kurs ist südost und das Höhenprofil verzeichnet 2.650 Meter bergauf und 3.120 Meter bergab! Das Queren größerer Orte möglichst vermeidend, landen wir letztlich in einem alleinstehenden Weinhotel.
Zimmer mit DU/WC und Frühstück
5. Tag (ca. 240 km)
Wir bleiben in Ungarn! Man wird erstaunt sein, dass es im Land der topfebenen Puszta Berge gibt, der höchste reicht gar bis über 1.000 Meter und wo Berge sind gibt es auch Kurven. Beinahe den ganzen Tag lang winden sich unsere Straßen durch die Berge und Hügel von Mátra- und Bükk-Gebirge. Hier finden Bikende mehr als nur Puszta und Paprika!
Zimmer mit DU/WC und Frühstück
6. Tag (ca. 250 km)
Nur wenige Kilometer und schon sind wir wieder in der Slowakei, die wir heute allerdings nur durchfahren, das Ziel liegt in Polen. Der erste Stopp wird beim Herliansky gejzÃr gemacht, ein Kaltwassergeysir, der in unterschiedlichen Intervallen seine Fontäne über 20 Meter in die Höhe drückt – vielleicht haben wir Glück und Besuch deckt sich mit einem Ausbruch. Kurvig und waldreich geht es weiter und nach einem Großteil der Etappe rollen wir nach Polen. Im Südosten des Landes, im Nationalpark Bieszczady werden wir für zwei Nächte einchecken.
Zimmer mit DU/WC, Abendessen und Frühstück
7. Tag (Freizeit / ca. 160 km)
Den Tag zwischen den beiden Übernachtungen steht zur freien Verfügung, wer nicht fahren möchte, kann „zu Hause“ bleiben oder aber eine kleine Runde durch die Bieszczady drehen. Der südöstlichste Zipfel des Parkes ist auf drei Seiten von der Ukraine umschlossen und kaum besiedelt, eine wilde Naturlandschaft in der Wisente leben. Aber auch die Kulturlandschaft ist besonders, vor allem die typischen Holzkirchen, von denen wir zwei, drei besuchen werden.
Zimmer mit DU/WC, Abendessen und Frühstück
8. Tag (ca. 270)
Heute ist Grenzhopping angesagt, dreimal werden wird polnisch-slowakische Grenze kreuzen - dank Schengener Abkommen ist das kein Problem! Weitläufige Mittelgebirgslandschaften säumen etwa dreiviertel unseres Weges, dann schlängeln wir uns entlang des Dunajec durch’s Tal und schon bald erheben sich linker Hand die Gipfel der Tatry Wysokie / Vysoké Tatry (Hohen Tatra), dem kleinsten Hochgebirge der Welt. Wieder in der Slowakei angekommen, werden wir in einem kleinen Hotel für zwei Nächte bleiben.
Doppelzimmer mit DU/WC, Abendessen und Frühstück
9. Tag (Freizeit / ca. 200 km)
Die zweite Gelegenheit, es etwas ruhiger angehen zu lassen. Das Gepäck bleibt in der Unterkunft und wer möchte, startet zur Umrundung der Hohen Tatra. Es geht auf der Südseite des Gebirgszuges entlang, wo Ende des Jahres 2004 ein Wirbelsturm eine riesige Schneise durch die Wälder brach, dessen Auswirkungen noch heute zu sehen sind: Wo früher die Straße sich durch dichte Wälder schlängelte, fahren wir heute auf einer regelrechten Panoramastrecke, die oft weite Ausblicke bis hin zur Niederen Tatra bietet. Am Ende der Belianske Tatry (Weiße Tatra) gelangen wir nach Polen, weiter durch den Wintersportort Zakopane, in dessen Umgebung man geräucherten Schafskäse probieren kann. Dann ist es nur noch ein Katzensprung bis zur slowakischen Unterkunft.
Doppelzimmer mit DU/WC, Abendessen und Frühstück
10. Tag (ca. 270 km)
Der westliche Kurs bringt uns zurück nach Tschechien, jedoch nicht ohne noch mal kurz Polen zu streifen. Das Landschaftsschutzgebiet Horná Orava bietet neben Wäldern einen großen Stausee. Wir fahren ein paar Kilometer Autobahn (dieser Abschnitt ist einfach zu schön) und dann, in Tschechien ändern wir den Kurs auf nordwest. Ein weites und flaches Tal öffnet sich und wenige Kilometer später überqueren wir die Odra (Oder), die unweit ihren Ursprung hat. Ja, genau! Dieser Fluss bildet im weiter im Norden die Grenze zu Polen und Deutschland! In den Ausläufern des Hrubý JesenÃk (Altvatergebirge) wird uns unsere Unterkunft erwarten.
Zimmer mit DU/WC und Frühstück
11. Tag (ca. 220 km)
Zu Beginn ziehen wir einige Schnörkel durch das Altvatergebirge, steuern eine aussichtsreiche Anhöhe mit einem Kloster an und rollen später durch das Góry Orlickie / Orlické hory (Adlergebirge), es schließt sich noch das Góry Sowie (Eulengebirge) an und wir sind am Ziel. Die wohl speziellste Unterkunft dieser Reise, eine alte Festung, in deren Mauern wir unser Lager beziehen und während einer Führung Wissenswertes darüber erfahren.
Zimmer mit DU/WC und Frühstück
12. Tag (ca. 220 km)
Auch wenn der Endpunkt unserer Tour ziemlich exakt westlich liegt, kommen wir nicht umhin, ständig unsere Fahrtrichtung zu ändern, zu verschlungen sind diese Pfade. Auch wenn zwischendurch hin und wieder mal flachere Abschnitte zu bewältigen sind, stets folgen Erhebungen, teils felsiger Art, die uns Kurvenfahrten aufzwingen.
Am Ende rollen wir in einem Tal aus, das mit Sandsteinfelsen gesäumt ist und unter denen unser letztes Hotel wartet.
Zimmer mit DU/WC und Frühstück
13. Tag (03.10., Samstag, Heimreise)
Nach dem letzten gemeinsamen Frühstück starten wir mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck zur individuellen Rückreise.
Die Streckenverläufe sind unverbindlich. Bitte beachten Sie, dass Änderungen hinsichtlich der zeitlichen Abfolgen bzw. des Streckenverlaufes aus unvorhersehbaren Gründen jederzeit möglich sind. Danke!
Dieses Reiseangebot ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
Karpaten